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Der Zentaur

18. Juli
1 Min. Lesezeit


Wir machen in der Gruppe eine Übung um einen Unterstützer in der geistigen Welt zu finden.

Ich mache mit und siehe da, wer taucht vor meinem inneren Auge auf, lässig an einer Säule angelehnt ? Pan. Ich: „Naja, eh, mmh,… Ich dachte, ich finde einen zusätzlichen Unterstützer?“

„Ich habe Dir jemanden mitgebracht.“ Ich drehe mich und sehe einen großen schönen Zentauren. Den kenn ich doch! Er ist mir vor meinem inneren Auge schon mehrmals begegnet, aber ohne Kommunikation.

 

Pan deutet auf ihn, sagt „Kreta“ und verschwindet. Der Zentaur deutet mir auf seinen Rücken zu steigen und wir fliegen im Galopp dahin. Als wir wieder stehen, frage ich ihn, ob er wirklich „Kreta“ heißt. Er lacht! „Nein, wir kennen uns aus Kreta! Ich hab Dich damals beobachtet.“

Ich war vor gut 30 Jahren in Kreta, in touristisch unberührten Gegenden, mit einem kleinen Auto unterwegs, picknicken im Olivenhain, Orangen pflücken weitab jeder Ortschaft. Es war April und es war vielleicht der schönste Urlaub meines Lebens. Wenn ich daran denke, habe ich noch den Duft der Insel in Erinnerung.

 

„Ja, da war ich noch jung. Etliche Falten weniger, jetzt werde ich langsam eine alte Frau…“

„Das kann ich nicht sehen. Ich sehe Dich nicht mit menschlichen Augen. Ich sehe Dein Energiefeld und das ist gleich und immer noch schön.“

Ich war zutiefst berührt.

 
 
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Gärtnern mit Naturwesen

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